Harte Zeiten – Was tun, wenn der Toilettengang Probleme bereitet?

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Jeder hat ihn, keiner spricht gern darüber: Das Thema Stuhlgang ist den meisten Menschen eher peinlich oder unangenehm. Dabei ist er ein wichtiges Indiz für die Darmgesundheit. Wie viele andere Vorgänge im Körper folgt auch die Verdauung einer inneren Uhr. So hat laut aktuellen Studien die Tatsache, wann wir etwas essen, sowohl Einfluss auf die Darmflora als auch indirekt auf die Stuhlkonsistenz.

 

Die Verdauung kann aus dem Rhythmus geraten

Kommt unser üblicher Rhythmus durch Schichtarbeit, Zeitverschiebung oder ungewöhnliche Essenszeiten durcheinander, kann dies die Darmtätigkeit bremsen. Das Problem dabei: Je länger es dauert, bis die Nahrung den Darm passiert hat, umso mehr Wasser wird dem Stuhl entzogen – er wird hart und trocken. Dr. Viola Andresen, Oberärztin am Israelitischen Krankenhaus Hamburg, erklärt: „Patienten mit harter Stuhlkonsistenz leiden typischerweise an begleitenden Verstopfungsbeschwerden wie starkem Pressen und mühsamer oder gar schmerzhafter Stuhlentleerung.“ Damit müssten sich Betroffene aber nicht abfinden. „Behandeln lässt sich eine harte Stuhlkonsistenz mit Substanzen, die für eine vermehrte Flüssigkeitsbindung im Stuhl sorgen. In erster Linie sind dabei sogenannte ‚osmotische‘ Abführmittel zu nennen, bei denen mit Macrogol ein Wirkstoff zur Verfügung steht, der in umfangreichen Studien eine sehr gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bewiesen hat“, so die Expertin. Abhilfe schaffen können hier Produkte, die den Stuhl aufweichen und so die Verdauung sanft und auf natürliche Weise unterstützen, wie das neue DulcoSoft mit Stuhlweichmachereffekt. Mehr Informationen dazu unter ww.dulcolax.de. Wer seiner Körpermitte und seiner Verdauung zusätzlich noch etwas Gutes tun möchte, kann es mit gezielten Yoga-Übungen probieren.

 

Übungen für die Körpermitte

Für den „Hüftöffner“ legt man sich flach auf den Rücken und bringt die Fußsohlen aneinander, sodass die Knie seitlich auseinandergehen. Dadurch sollen sich Unterleib und Körpermitte entspannen. Die Arme liegen dabei für eine bewusste Wahrnehmung der Atmung auf dem Bauch. Diese Position sollte für einige Minuten gehalten werden. Fürs „Pendel“ bleibt man auf dem Rücken liegen, zieht die Knie zur Brust und umfasst beide Beine mit den Armen. Nun leicht nach links und rechts pendeln, dabei tief einatmen. Die Übung unterstützt die Körpermitte, wenn einem Verstopfung oder Blähungen gerade zu schaffen machen.

 

Das 1 x 1 der Verdauung

(djd). Interessante Fakten zum Thema Stuhlgang:

– Der „Stuhlgang“ hat seinen Namen aus der Historie: Im 18. Jahrhundert setzten sich die Menschen fürs große Geschäft auf einen Holzstuhl mit Loch und Nachttopf darunter.

– Pro Tag werden im Durchschnitt ca. 130 g Stuhl ausgeschieden.

– Der erfolgreiche Toilettengang findet meist zwischen 06.00 und 10.00 Uhr statt.

– Gesunder Stuhl ist mittelfest, wurstartig geformt und besitzt eine glatte Oberfläche.

– 75 Prozent unseres Stuhls bestehen aus Wasser, von dem verbleibenden Viertel bestehen rund 25-54 Prozent aus Bakterien.

– Unter ww.verstopfung-was-tun.de gibt es weitere Informationen und Tipps rund um das Thema.

 

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Gönnen Sie Ihrem Darm eine Auszeit mit Fasten und Wandern.  Mit der entsprechenden Fastenform wird dem gesamten Verdauungsapparat eine Pause gegönnt, die er für „Instandsetzung- und Reparaturarbeiten“ nutzen kann. Durch Darmreinigung und Einläufe können „Ablagerungen und ungünstige Darmbakterien entfernt werden um dann am Ende der Fastenauszeit den Darm mit Pro- und Prebiotika zu unterstützen und die Ansiedlung und Vermehrung der positiven Darmbewohner zu fördern. Eine Fastenzeit kann auch der richtige Moment sein um lästige Darmparasiten los zu werden. Die Bewegung unter südlicher Sonne und frischer Luft unterstützt alle körperlichen Stoffwechselprozesse und hilft Bindegewebe und Muskulatur zu formen. Eine optimale Vitalstoffversorgung entlastet den Körper und hilft beim Entsäuern, Entgiften und Entschlacken. Ein Loslassen auf seelischer und geistiger Ebene wirkt sich ebenfalls positiv auf den Darm aus. (Dauer-)Stress hat negative Auswirkungen auf den Verdauungstrakt. So wichtig wie das richtige Fasten ist auch die Zeit danach, denn nur wenn anschließend richtig wieder aufgebaut wird kann der optimale Nutzen aus dieser zeit gewonnen werden. Bei www.vital99plus.com gibt es mehr Informationen dazu.

 

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Vitalstoffe sind heute in aller Munde. Doch dies ist kein wissenschaftlicher Begriff, darunter versteht man Stoffe  wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren, die lebensnotwendige Aufgaben in zahlreichen Stoffwechselprozessen unseres Körpers erfüllen. Wie der Name schon sagt sind sie wichtig, um den Körper fit und vital zu erhalten und sie spielen auch für das Immunsystem eine wichtige Rolle. In der heutigen Zeit rückte der präventive  Effekt der Vitalstoffe mehr und mehr in den Vordergrund.  Versuchen Sie daher, sich so ausgewogen wie möglich zu ernähren und zumindest fünf mal am Tag jeweils eine Portion Obst und Gemüse zu essen, idealerweise auch am Mittag als Mahlzeit einen großen Salatteller und viel Gemüse mit einer hochwertigen Eiweißbeilage aus Fisch, oder Hülsenfrüchten. Wenn  dies nicht gelingt, kann der richtige Mix an Vitalstoffen eine unterstützende Lösung sein.

 

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